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Bruce Willis äußert Zweifel an offizieller Version des Kennedy-Attentats

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Wie die New York Post jetzt berichtete, gehört Bruce Willis ( zu Recht ) zu den Menschen die bezweifeln das Lee Harvey Oswald den 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, John Fitzgerald Kennedy, ermordet hat.
In der Monatsausgabe der Vanity Fair sagte er das die Mörder von JFK noch immer auf freiem Fuß sind. „Die gesamte Regierung…“, so Willis, „…sei in den Fall involviert.“
Er selber misst seiner Äußerung keine große Bedeutung zu, da er nur ein Schauspieler sei dessen Wort nicht mehr oder weniger zählt als das von jedem anderen Bürger.
Soweit richtig. Jedoch ist es sehr wichtig das gerade Personen die in der Öffentlichkeit stehen, sich zu solch wichtigen Themen äußern. Rosie O’Donnel und Charlie Sheen, die sich beide für eine erneute Untersuchung der Geschehnisse am 11.09.2001 einsetzen, haben viele amerikanische Bürger dazu bewegen können sich mit dem Thema weiter auseinander zu setzen. In den Comments auf der Homepage von Rosie kann man auf erschreckende Weise feststellen, wie wenig die breite Masse der amerikanischen Bevölkerung über die Anschläge weiss.
So schreibt ein User, er habe bis heute nicht einmal gewusst das WTC7 überhaupt eingestürzt ist…

Hoffen wir für Bruce Willis das es ihm nicht ähnlich ergeht wie Charlie und Rosie, über die nach ihren öffentlich ausgesprochenen Zweifeln an 911 die wildesten Geschichten und Gerüchte verbreitet wurden.

Glück für Herrn Willis das dass JFK-Attentat schon einige Jahrzehnte her ist…

NewYorkPost
Das Geständnis des Jahrhunderts

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